Regenflut auf Curacao

Maike

|

07.05.2024

Nachdem gerade wieder alle Strände instandgesetzt waren, sind die Strände im Westen von Curacao teilweise erneut zerstört.

Das Nachrichtenmagazin Curacao Chronicle berichtet am 6. Mai 2024 gleichzeitig in vier Beiträgen von den verheerenden Schäden der heftigen Regenfälle vom Wochenende.

Besonders betroffen sind die Nationalparks Christoffel und Shete Boka sowie die Gegenden im Westen und Südwesten der Insel. Dämme bzw. Stauseen, die dort gegen Regenfälle und Wassermassen existieren, hielten zwar, füllten sich aber zu schnell. Wenn sich ein Stausee füllt, fließt das Wasser durch einen Kanal in einen tiefer gelegenen Stausee oder ins Meer.

Zudem löste der Starkregen sogenannte Sturzfluten aus. Diese treten immer dann auf, wenn binnen kurzer Zeit massiver Regen auf trockenen Boden trifft. Das Wasser kam quasi über Land, schwemmte Teile des Bodens weg und unterspülte Straßen. Davon besonders betroffen ist auch der Naturpark Hòfi Mango, ein beliebtes Ausflusgziel in Bándabou.

Premierminister Pisas, der unter anderem auch für Landwirtschaft, Umwelt und Naturangelegenheiten zuständig ist, besuchte zusammen mit Mitarbeitern des Gesundheitsministeriums die betroffenen Strände. Darunter befanden sich Lagun, Santa Cruz und der Kenepa Grandi, der weltweit immer wieder zu den schönsten Stränden zählt. Es soll dafür gesorgt werden, die Schäden schnell zu beheben. Damit erstrahlen sie sobald als möglich wieder in gewohntem oder sogar neuem Glanz.

Bilder von den Zuständen vor Ort und ausführlichere Infos (in englischer Sprache) erhältst Du bei Klick auf die 4 externen Links in dieser News.

Maike, unsere gelernte Journalistin, fühlt sich am wohlsten, wenn ihre Füße abwechselnd im warmen Karibiksand und im türkisen Meer paddeln - über und unter Wasser. Ihr geschultes Auge entdeckt für Euch all die Kleinigkeiten am Weges- oder Riffrand, die den Unterschied machen.

Luft auf ein kleines Quiz? Wir haben 100+ kurzweilige Fragen rund um Curacao zusammengestellt. Viel Spaß beim Rätseln!

  • Quizfrage

    Was sind “No see thems”?

    Antwort

    No see thems ist eher ein geflügeltes Wort als ein richtiger Name. Freunde bezeichneten so eine Stechmückenart auf Curacao.

    No see thems sind im wahrsten Sinne des Wortes nicht zu sehen, weil sie nicht schwarz sind wie Moskitos, sondern eher bräunlich. Sie sind so klein und leicht, dass Du sie auf Deiner Haut weder sehen noch spüren kannst. Sichtbar sind danach nur die kleinen, rötliche Beulen 😉

    Zum Kühlen von juckenden Stichen hilft Glacial aus dem Landhuis Chobolobo.

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Maike

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Besonders betroffen sind die Nationalparks Christoffel und Shete Boka sowie die Gegenden im Westen und Südwesten der Insel. Dämme bzw. Stauseen, die dort gegen Regenfälle und Wassermassen existieren, hielten zwar, füllten sich aber zu schnell. Wenn sich ein Stausee füllt, fließt das Wasser durch einen Kanal in einen tiefer gelegenen Stausee oder ins Meer.

Zudem löste der Starkregen sogenannte Sturzfluten aus. Diese treten immer dann auf, wenn binnen kurzer Zeit massiver Regen auf trockenen Boden trifft. Das Wasser kam quasi über Land, schwemmte Teile des Bodens weg und unterspülte Straßen. Davon besonders betroffen ist auch der Naturpark Hòfi Mango, ein beliebtes Ausflusgziel in Bándabou.

Premierminister Pisas, der unter anderem auch für Landwirtschaft, Umwelt und Naturangelegenheiten zuständig ist, besuchte zusammen mit Mitarbeitern des Gesundheitsministeriums die betroffenen Strände. Darunter befanden sich Lagun, Santa Cruz und der Kenepa Grandi, der weltweit immer wieder zu den schönsten Stränden zählt. Es soll dafür gesorgt werden, die Schäden schnell zu beheben. Damit erstrahlen sie sobald als möglich wieder in gewohntem oder sogar neuem Glanz.

Bilder von den Zuständen vor Ort und ausführlichere Infos (in englischer Sprache) erhältst Du bei Klick auf die 4 externen Links in dieser News.

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